Wir sind arbeitsteilig
Bei uns sind Verantwortung und Befugnisse arbeitsteilig organisiert und richten sich an den Unternehmenszielen aus. Jede*r macht das, was er oder sie am besten kann.
Die Ergebnisse unserer Arbeit messen sich daran, welche Qualität entsteht. Das bedeutet, wir orientieren uns in der pädagogischen Arbeit und unserem Leistungsangebot nicht primär am Mitteleinsatz, sondern unser erster Fokus ist, Wirkungen und Ergebnisse mit höchstmöglicher Qualität zu erreichen (sog. „Outputorientierung“).
Dieses Leitmotiv ist gleichzeitig Anspruch an die eigene Arbeit und gilt auf allen Ebenen unserer Einrichtung. Es geht darum, Mittel wirkungsvoll und nachhaltig einzusetzen.
Wer handelt, macht Fehler. Konstruktive Kritik, die anspornt und alternative Lösungswege aufzeigt, ein offener Umgang und eine positive Fehlerkultur, das sind Leitmotive unserer Einrichtung. Fehler sind keine Schwächen, sondern Stärken, aus denen man lernt. Das gilt für unser Klientel genauso wie für uns selbst. Demut vor Mensch und Aufgabe, Selbstreflexion und Authentizität sind uns wichtig.
Was jede*r eigenverantwortlich regeln kann, sollte er oder sie auch regeln und dafür den notwendigen Handlungsrahmen besitzen. Die Umsetzung liegt mehr in den Händen der Mitarbeiter*innen, die Entscheidung mehr bei Fachbereichsleitung und Geschäftsführung.
pro juventa ist eine Einrichtung mit flacher Hierarchie. Geschäftsführung, Fachbereichsleitungen und weitere Rollen teilen sich die Verantwortung. Viele Themen werden in den Fachbereichen im Alltag eigenständig koordiniert:
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Anfragemanagement
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Projektentwicklung
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Jahresplanung
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Ansprechpartner*in für die Kolleg*innen im Bereich
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Öffentlichkeitsarbeit
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Organisation des Bereichs (Geschäftsverteilung)
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Personalakquise
Die bereichsspezifischen Zuschnitte sind Ausdruck einer entwicklungsoffenen Planung und Arbeitsteilung.
